Schön, dass Sie hier sind: die Reise von 1000 KM beginnt bekanntlich mit einem ..

.. Schritt.

Vielleicht plagt Sie seit längerem ein ganz konkretes Problem, oder aber, die Leichtigkeit ist aus Ihrem Leben verschwunden, Sie fühlen sich kraftlos und verspüren kaum noch den Antrieb, die vier Wände zu verlassen und Sie wissen nicht warum. Auf jeden Fall möchten Sie die verlorene Lebensfreude wieder gewinnen. Und möglicherweise denken Sie eben aus diesem Grund über eine Psychotherapie nach.

Eventuell stehen Sie auch im Beruf vor einer komplizierten Entscheidung: weggehen aus der Stadt, in der Sie sich eingerichtet haben, vielleicht mit dem Nestbau beschäftigt waren, oder ähnliche Herausforderungen, mit denen Sie sich aktuell konfrontiert sehen.

Sie fragen sich nun vielleicht: Braucht es/brauchen Sie hierfür eine Psychotherapie oder reicht ein klärendes Einzelgespräch, evtl. werden 2-3 Sitzungen im Anschluss erforderlich – oder auch gewünscht. Nennen wir es Beratung neudeutsch Coaching was heute – wie vieles in unserem Sprachgebrauch „verdenglischt“ wird

Oder Sie sind schon ein ganzes Stück weiter gekommen, evtl. möchten Sie erfahren, wie das sein wird, sich im Rahmen einer Psychotherapie – vielleicht auch einer Analyse mit diesen Themen auseinander zu setzen.

Die Zeit, die es braucht im Rahmen einer analytischen Psychotherapie – was nicht das gleiche ist wie eine Psychoanalyse – wirkt mit Blick auf den Rahmen, das Couchsetting bisweilen antiquiert, evtl. unzeitgemäss: allein, was Sie im Rahmen einer zwei – oder dreistündigen Psychoanalyse über sich erfahren können, reicht nicht an das heran, was im Rahmen einer tiefenpsychologisch fundierten oder auch einer analytischen Therapie möglich wird. Ein nicht ganz unwichtiger Unterschied besteht wohl darin, dass Sie die Psychoanalyse heute nur noch als Selbstzahler Leistung erhalten. Dafür ist es jedoch auch keine subventionierte von der Krankenversicherung finanzierte Psychotherapie. Über den Unterschied zwischen Psychotherapie und Psychoanalyse haben sich andere intensiv ausgelassen.

Hier sei noch hier ein anderer wichtiger Punkt angesprochen: Auf ihrer unendlich lang scheinenden Suche nach einem Psychotherapeuten haben Sie immer wieder die Antwort erhalten „.. bedaure – kein Therapieplatz frei in den nächsten Monaten.“ Eine mehrmonatige Wartezeit ist allerdings längst zur Realität fast aller nieder- und zugelassener Psychotherapeut*innen geworden, mit dem Effekt, daß die Zahl der Wartenden auch meine Behandlungkapazität seit längerem übersteigt.

Wie auch immer – oft hilft ein guter Rat weiter, der allerdings nicht das Herzstück einer Psychotherapie ist. Vielmehr geht es darum, dass Sie Bekanntes mit anderen Augen sehen und neue Handlungsoptionen erkennen.

Bestimmte Leistungen wie Coaching, psychoanalytische Einzelsitzungen oder auch paartherapeutische Sitzungen können Sie als Selbstzahler*in bei mir in Anspruch nehmen: die Leistungen zählen nicht zu den Leistungen der GKV oder PKV – ich berechne Ihnen diese privat in Rechnung – ganz bequem über den online Kalender bei Arzt-direkt.

Wenn Sie erwägen sollten, den vorab geplanten Vor-Ort-Termin als Video Sitzung abzuhalten, schreiben Sie mich zuvor via eMail an. Ich werde Ihnen dann kurzfristig den Zugang über einen Link und einen Zugangscode ermöglichen, über den wir uns über eine gesicherte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) akustisch-visuell vernetzen werden.

Das Erstgespräch – auch als PT Sprechstunde bekannt – biete ich nur als Präsenzsitzung an: es ist eben immer auch eine Frage der Chemie, die darüber bestimmt, mindestens aber beteiligt ist, wenn sich eine gute Verbindung in der Begegnung zweier Menschen entwickelt, die sich noch nie zuvor begegnet sind.

In der morgendlichen Telefonsprechzeit bin ich Mo-Do für Sie erreichbar. Hier gehe ich auf Ihre Fragen zu einer Psychotherapie, einer Psychoanalyse oder einer Beratung, zu möglichen Wartezeiten aber auch auf die Frage näher ein, wie Sie die in der Regel mehrmonatigen Wartezeiten bis zum Beginn einer Psychotherapie überbrücken können. Spätestens seit der Pandemie ist es so, dass die Nachfrage nach psychotherapeutischer Behandlung das Angebot regelmässig übersteigt …
Doch nun zu Ihrem Anliegen, das Sie auf diese Seite geführt hat: vereinbaren Sie auf direktem Wege einen Termin für ein Erstgespräch.

Freie Gesprächstermine für eine erste Sprechstunde stelle ich hier ein; wenn Sie hier keine ausgewiesenen Termine finden sollten, weil der sechswöchige Vorlauf bereits überschritten wurde, dann schauen Sie später wieder herein, teilweise werden gebuchte Termine auch kurzfristig abgesagt: Sei es, dass jemand anderweitig einen Behandlungplatz gefunden hat sei es, dass es eine andere Zwischenlösung gegeben hat.

Die Telefon Sprechzeit ist jeweils am Morgen, von Mo-Do in der Zeit von 08:00 – 8:30 Uhr unter: 040 3895754

Mein Rat: Bleiben Sie dran, auch wenn ich Ihnen aktuell kein zeitnahes Angebot machen kann. Wenn es lediglich um einen Termin für ein Erstgespräch geht, kann ich Ihnen in der Regel innerhalb weniger Wochen einen solchen Termin anbieten. Wenn Sie indes bereits eine Empfehlung für eine ambulante PT über das KV Formular PTV 11 vorliegen haben, macht es wenig Sinn, sich für ein weiteres Erstgespräch einzutragen.

Sollten Sie sich mit dem Gedanken tragen, Ihre Selbsterfahrung mit anderen zu teilen, sind Sie vermutlich offen für eine Gruppentherapie.

Gerade, wenn Sie in der jüngeren Vergangenheit einen Klinikaufenthalt wahrgenommen haben, wurde Ihnen vermutlich eine persönliche Empfehlung mit auf den Weg gegeben, die therapeutische Gruppe für die Bearbeitung ihrer individuellen Themen zu nutzen. Eine gute Empfehlung, zeigen sich doch im Kontext von Gruppen-(Selbst)Erfahrungen sehr schnell die Grenzen der viel beschworenen Selbstwirksamkeit: Hier steht die Findung von tragfähige Kompromiss, Lösungen oder aber für alle Beteiligten guten Lösungen im Vordergrund.

Wenn Sie also für eine Gruppe aufgeschlossen sein sollten, schauen Sie unter Gruppenplatz.de, wo ich – soweit verfügbar – vakante Behandlungsplätze einstelle.

Seit der Reform der Psychotherapierichtlinie zum 01.04.2017 haben sich für Sie einige Änderungen überwiegend positive Veränderungen ergeben: Das Video der kassenärztlichen Vereinigung informiert Sie anschaulich darüber.